Broker verweigert Auszahlung?

Sie möchten sich Ihre erwirtschafteten Gewinne oder zumindest das investierte Geld auszahlen lassen. Doch der Broker verweigert Auszahlung und Rückzahlung. Dann könnte es sich um einen betrügerischen Broker handeln.

Auszahlungsprobleme sind ein klares Indiz dafür, dass entweder seitens des Brokers unseriös, oder tatsächlich betrügerisch agiert wird.

  1. Keine weiteren Einzahlungen leisten.
  2. Spezialisierten Rechtsanwalt kontaktieren.
  3. Auszahlung rechtlich geltend machen.
  4. Notfalls Strafanzeige und Finanzaufsicht involvieren.


Wenn der Broker die Auszahlung verweigert, obwohl Sie einen vertraglichen Anspruch auf die gewünschte Geldsumme haben, ist Schnelligkeit geboten. Denn falls es sich um einen Broker Betrug handelt, sind die Täter vermutlich bereits damit beschäftigt, die von Ihnen erbeuteten Gelder beiseite schaffen zu wollen.

Welche Gründe gibt es dafür, dass Broker Auszahlungen verweigert?

Sollte es sich in Ihrem Falle um einen normalen oder „nur unseriösen“ Broker handeln, können die Auszahlungsprobleme vermutlich anwaltlich geklärt werden. Denn nicht alle Broker, die unseriös handeln, sind automatisch Finanzbetrüger.

Oft betreuen insbesondere Onlinebroker eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden gleichzeitig. Darunter leidet die Kommunikation im Einzelfall und legitime Auszahlungswünsche werden nicht vertragsgemäß umgesetzt.

Wenn der Broker die Auszahlung verweigert, ohne aber ein Betrüger zu sein, ist Ihr Auszahlungswunsch womöglich „untergegangen“ oder es gibt beispielsweise eine technische Störung, kurzzeitige Liquiditätsengpässe oder Herausforderungen mit der auszahlenden Bank.

Broker verweigert Auszahlung? Anwalt einschalten!
Typisch: Wenn Sie Ihr Geld fordern, kippt die Stimmung und der betrügerische Broker verweigert die Auszahlung!

Betrügerische Broker: verweigert Auszahlung und verlangt mehr Geld!

Bei einem echten Broker Betrug liegt der Fall jedoch gänzlich anders. Dann ist der Umstand, dass der Broker die Auszahlung verweigert, ein ernstzunehmendes Problem.

Erfahrungsgemäß gehen Finanzbetrüger wie folgt vor:

  • Gewinne und Kurssteigerungen werden auf einer unseriösen Trading-Plattform suggeriert.
  • Immer mehr Geld wird verlangt, da nur so eine „lebensverändernde Rendite“ erzielt werden könne.
  • Broker verweigert Auszahlung, wenn diese verlangt wird.
  • Weder das investierte Geld, noch die angeblichen Gewinne werden ausgezahlt.
  • Betrugsopfer erhalten gefälschte Dokumente von augenscheinlichen Finanzbehörden, Blockchain-Firmen und Kryptobörsen.


Bei einem betrügerischen Broker sollten schnellst möglich die notwendigen, juristischen Schritte durch einen Anwalt eingeleitet werden. Meistens befinden sich die Täter im Ausland, sodass die dort zuständigen Ermittlungsbehörden einzuschalten sind.

Rückzahlungsansprüche, Strafanzeige und weitere Maßnahmen ergreifen!

Betrugsopfer sollten, wenn der Broker die Auszahlung verweigert, sofort ihre Ansprüche geltend machen. Denn vermutlich gibt es eine Vielzahl von Betroffenen, die ebenfalls rechtlich gegen den betrügerischen Broker vorgehen werden.

Ihr Rechtsanwalt sollte unmittelbar mit dem Broker in Kontakt treten. Sollte hier eine Auszahlung verweigert werden, obwohl der Broker diese vornehmen müsste, ist ein Betrugsverdacht gegeben. Es sollte dann keine weitere Zeit vergeudet werden.

Es gilt, unverzüglich eine juristisch fundierte Strafanzeige zu erstatten. Hierfür ist eine saubere Aufarbeitung der Geschehnisse notwendig. Wann wurde welches Geld auf welcher Plattform investiert? Wurden Kryptowährungen verwendet, und wenn ja, auf welche Wallets erfolgten die Transaktionen?

Internationale Finanzaufsichten sind zu involvieren, um größtmöglichen Ermittlungsdruck zu erzeugen. Ferner sind die Zahlungsdienstleister zu kontaktieren.

Broker verweigert Auszahlung? Was Sie selbst sofort tun sollten!

Betroffene können in Eigenregie bereits bestimmte Schritte durchführen, um die Täter nebst der verlorenen Vermögenswerte zielgerichtet verfolgen zu lassen.

Erfahrungsgemäß wurde während eines Broker-Betrugs umfangreich zwischen Täter und Opfer kommuniziert. Dies teilweise per Telefon, aber auch Mails und Chatnachrichten werden ausgetauscht. Exakt diese Kommunikationsdaten sollten Sie akribisch abspeichern und dokumentieren.

Bei betrügerischen Brokern, die Kryptowährungen verwendet haben, kommt es auf die jeweiligen Daten der Blockchain an. In einem gängigen Blockchain-Explorer können die Transaktionen nachvollzogen werden. Ermittlungsbehörden verfügen über Tools für eine Blockchain-Analyse, um Vermögenswerte beobachten und verfolgen zu können.

Sofort-Tipp: In Zukunft werden die Täter vermutlich unter neuer Identität abermals auf Sie zukommen. Die Finanzbetrüger geben sich dann als Kryptobörse, Steuerbehörde, „Geld-zurück“-Unternehmen oder Bank aus. Glauben Sie daher keiner proaktiven Kontaktaufnahme im Zusammenhang mit Ihren verlorenen Geldern.

Vorsicht vor Identitätsdiebstahl durch betrügerische Broker!

Meistens haben sich die Betrugsopfer zu Beginn des Vorfalls mit ihrem Personalausweis und weiteren Daten bei einer unseriösen Trading-Plattform oder beim Broker direkt angemeldet. Diese Ausweisdokumente und personenbezogenen Datensätze könnten in Zukunft vom betrügerischen Broker missbraucht werden.

So könnte es sein, dass ungefragt Internetbestellungen auf Ihren Namen und zu Ihrer Adresse hin bestellt werden. Auch die Eröffnung von Auslandskonten und Accounts bei Kryptobörsen ist gegen den Willen der Betroffenen umsetzbar.

Ein solcher Identitätsdiebstahl kann erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Ihr Broker blockiert eine Auszahlung, aber verlangt beispielsweise zusätzlich Ihren Reisepass und einen Wohnsitznachweis? Dies ist ein Alarmzeichen. Sie sollten umgehend den Broker Betrug melden.

Kostenfreie Ersteinschätzung einholen, dann entscheiden!

Falls Sie von der Problematik „Broker verweigert Auszahlung“ betroffen sind, können Sie sich gern unverbindlich über das Kontaktformular oder per E-Mail melden. Schildern Sie uns bitte Ihren konkreten Fall.

  1. Welcher Broker ist betroffen?
  2. Wie heißt die Trading-Plattform?
  3. Welche Geldsumme wurde investiert?
  4. Verweigert der Broker die Auszahlung endgültig?
  5. Haben Sie bereits unter Fristsetzung die Auszahlung verlangt?


Sie erhalten zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung eines auf Broker Betrug spezialisierten Rechtsanwalts. Auf Grundlage dieser konkreten Rückmeldung können Sie frei entscheiden, ob und wie Sie gegen den vermutlich betrügerischen Broker vorgehen möchten.

Auf Wunsch können unverzüglich alle notwendigen, juristischen Maßnahmen für Sie in die Wege geleitet werden. Ziel ist es, das verloren geglaubte Geld zurück vom Broker zu holen und die Täter rechtlich zu verfolgen.

Fragen und Antworten

Kontaktieren Sie unverzüglich einen spezialisierten Anwalt. Es sollten rechtliche Schritte geprüft werden, um Ihr Geld möglichst zurück holen zu können.

Sollte der Broker die Auszahlung verweigern, stattdessen jedoch eine weitere Einzahlung von Ihnen verlangen, können Sie von einem Betrug ausgehen. Kein seriöser Broker würde so handeln. Schalten Sie einen Rechtsanwalt ein.

Von allein geschieht nichts. Die betrügerischen Broker können die erbeuteten Gelder nach Belieben einsetzen. Wenn sich Betrugsopfer gegen die verweigerte Auszahlung wehren, können den Brokern jedoch erhebliche Konsequenzen drohen.