Broker zahlt nicht aus? Vermögensrecht schützt betroffene Geldanleger!

Ihr Broker zahlt nicht aus und Sie kommen nicht an Ihr Geld. Angeblich erwirtschaftete Gewinne werden Ihnen nicht ausgezahlt, und dies obwohl Sie bereits mehrfach darum gebeten hatten.

Es könnte sich um einen Broker Betrug handeln. Eine verweigerte Auszahlung spricht dafür, dass entweder die Vertragsbestimmungen derzeit eine Auskehrung verhindern, oder ein betrügerischer Broker am Werke ist.

So oder so: es geht um Ihr Vermögen und Sie sollten vehement die Auszahlung fordern. Zahlt der Broker weiterhin nicht, obwohl er dazu verpflichtet wäre, müssen Sie von einem Trading-Betrug ausgehen.

  1. Broker zahlt nicht? Sofort reagieren!
  2. Fristsetzung.
  3. Es werden weitere Einzahlungen verlangt?
  4. Betrugsverdacht.
  5. Kontaktieren Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt.
  6. Strafverfolgung der Täter einleiten lassen.
  7. Rechtliche Ansprüche geltend machen.


Nutzen Sie gern die Möglichkeit, sich über das Kontaktformular oder per E-Mail eine kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrer konkreten Situatione einzuholen. Hierfür entstehen für Sie keinerlei Kosten und Sie erhalten dadurch eine erste Orientierung. Somit wissen Sie dann, welche juristischen Wege es in Ihrem Einzelfall gibt.

Auf Wunsch können zeitnah die notwendigen, rechtlichen Maßnahmen eingeleitet werden, falls der Broker nicht zahlt. Reagieren Sie schnell, denn die betrügerischen Broker sind nicht auf den Kopf gefallen. Vermutlich sind die Anlagebetrüger bereits damit beschäftigt, die rechtswidrig erlangten Vermögenswerte „beiseite zu schaffen“.

Broker zahlt nicht aus! Anwalt hilft!
Erst die vermeintliche Bonitätsprüfung oder Liquiditätsprüfung, und dann: Broker zahlt nicht aus! Spätestens jetzt sollte man mit Unterstützung eines Anwalts schnell und entschlossen handeln.

Echte Fallschilderung einer Mandantin, deren Broker nicht auszahlt!

Im Folgenden geben wir eine tatsächlich stattgefundene Fallkonstellation wieder. Es handelt sich um eine Mandantin, die sich letztlich an uns gewandt hat, um gegen den betrügerischen Broker vorzugehen.

„Im Internet habe ich eine Werbung von „Die Höhle der Löwen“ gesehen und kam über einen Link auf die Website. Dort musste ich mich mit meinem Namen, E-Mailadresse und meiner Telefonnummer anmelden.

Sofort rief mich eine Brokerin namens Jane Ellens an. Sie sagte mir, dass ich mit 250,00 Euro eine Testüberweisung machen kann. Das Thema „Broker zahlt nicht“ war zu diesem Zeitpunkt gar nicht in meinem Hinterkopf. Mir schien 250,00 Euro als Möglichkeit, hier ohne großes Risiko die Plattform testen zu können.

Also überwies ich das Geld. Die Brokerin Jane Ellens machte damit Trading. Ich konnte auf der Plattform alles mitansehen. Da ich selbst keine Erfahrungen mit Trading hatte und immer noch nicht wirklich habe, schien alles in Ordnung zu sein. Es wurden Gewinne gemacht.

Dann zahlte ich letztlich über 12.000,00 Euro ein. Die Brokern machte auch damit Gewinne. Als ich jedoch meine Gewinne auf mein Girokonto ausgezahlt haben wollte, begann der Ärger. Die Brokerin war nicht mehr ansprechbar und ein anderer Broker „übernahm meinen Fall“.

Er sagte, es würde wegen Geldwäsche bei der Bank etwas nicht stimmen. Das war natürlich Quatsch. Der Broker zahlt nicht aus, solange dieser Verdacht im Raum stünde – so hieß es. Ich bin am Ende mit den Nerven.“

Erfahrungsgemäß ist diese Fallschilderung deckungsgleich mit vielen weiteren Betrugsfällen, die tagtäglich berichtet werden. Letzten Endes zahlt der Broker nicht aus, sondern führt immer neue Begründung an, weshalb eine Auszahlung verweigert wird oder sogar mehr Geld einzuzahlen sei.

Broker zahlt nicht aus, was tun? Sofortmaßnahmen umsetzen!

Bevor Sie sich weiter mit einem zwielichtigen Broker, der womöglich ein Betrüger ist auseinandersetzen, sollten Sie folgende Schritte sofort und selbst unternehmen. Die nachfolgenden Punkte helfen dabei, etwaige Strafermittlungen gegen die Anlagebetrüger bestmöglich durchführen zu können.

  • Speichern Sie alle Kommunikationsdaten. Wurden Mails und Chatnachrichten mit dem Broker ausgetauscht? Diese Daten sind wertvoll, da sie Hinweise auf die wahren Täter geben.

  • Sichern Sie Ihr Onlinebanking und Ihre Accounts bei Kryptobörsen ab. Broker zahlt nicht aus ist das eine Problem, doch es könnten weitere Schwierigkeiten folgen. Es könnte sein, dass die betrügerischen Broker im Nachgang versuchen werden, unbefugt auf Ihre Vermögenswerte zuzugreifen.

  • Installieren Sie eine aktuelle Antivirus-Software. Nicht selten haben sich die unseriösen Trader während des Betrugsvorfalls auf die Computer oder Handys der Opfer eingewählt. Es ist nicht auszuschließen, dass ein weiterer Fernzugriff stattfinden könnte.

Weitere Handlungsempfehlungen für Betroffene von betrügerischen Brokern!

  • Informieren Sie Ihre Rechtsschutzversicherung. Es sollte schnellst möglich eine Deckungszusage eingeholt werden.

  • Schildern Sie Ihren Fall einem spezialisierten Anwalt für Broker Betrug. Erkundigen Sie sich zuvor, ob eine kostenfreie Ersteinschätzung angeboten wird.

  • Blockchain-Daten archivieren, falls Ihr Betrugsfall einen Bezug zu Kryptowährungen aufweist. Diese Transaktionsverläufe auf der Blockchain sind wichtige Ermittlungshinweise.

  • Informieren Sie Ihre Hausbank, dass gesonderte Schutzmaßnahmen getroffen werden sollen. Womöglich wird Ihre IBAN von den Betrügern in Zukunft „genutzt“ werden.

  • Identitätsdiebstahl ausschließen. Erkundigen Sie sich bei einem erfahrenen Rechtsanwalt, wie gegen einen Datenmissbrauch vorgegangen werden kann.


Ferner sollten Sie sich darauf vorbereiten, dass die Täter sich wohl erneut mit Ihnen in Verbindung setzen werden. Dann erscheinen die gleichen Anlagebetrüger unter einer neuen Identität und geben sich etwa als „Recovery“-Firma, also als „Geld zurück“-Firma aus.

Oder die betrügerischen Broker treten augenscheinlich als Behörde auf, um Ihnen zu suggerieren, dass nun Hilfe geleistet werden kann. Nehmen Sie keinesfalls weitere Einzahlungen vor – unabhängig davon, was man Ihnen erzählt. Was tun bei solchen lästigen Kontaktaufnahmen? Ignorieren Sie diese und wehren Sie sich rechtlich gegen die ursprüngliche Betrugskonstellation.

Rechtliche Ansprüche des Investors gegen Anlagebetrüger!

Als Kapitalanleger sind Sie nicht schutzlos gestellt. Ihr Broker zahlt nicht aus, obwohl er zur Auszahlung rechtlich verpflichtet wäre? Dann sollten Sie Ihre juristischen Ansprüche gegen den anscheinend unseriösen oder gar betrügerischen Broker kennen.

Grundsätzlich gilt, dass Sie bei einer Geldanlage, die über einen persönlichen Broker getätigt worden ist, ein Vertragsverhältnis vermuten sollten. Teilweise werden hierfür gesonderte Vereinbarungen getroffen, etwa per E-Mail, am Telefon oder in schriftlicher Form. In einigen Fällen ist jedoch keine echte Vertragsbeziehung gegeben, da die betrügerischen Broker als Straftäter keine echte Leistung schulden.

Etwaige seltsam anmutende Vertragsvereinbarungen mit betrügerischen Brokern sind rechtlich gesehen nichtig. Sie könnten ohnehin täuschungsbedingt angefochten werden. Nicht selten sind die Anlagebetrüger so dreist, dass Sie – nachdem die Auszahlung verweigert wird – auf die Betrugsopfer zukommen und auf angebliche, vertragliche Pflichten hinweisen. Es wird dann mehr Geld verlangt. Zahlen Sie auf keinen Fall weiteres Geld ein.

  • Zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung des eingezahlten Geldes.
  • Schadensersatzansprüche und Schmerzensgeld.
  • Unterlassungsansprüche hinsichtlich unerwünschter Kontaktaufnahmen.
  • Datenschutzrechtliche Möglichkeiten.
  • Strafverfolgung der betrügerischen Broker einleiten.
  • Der Broker zahlt nicht? Denken Sie an Kapitalanlagebetrug gem. § 264a StGB, Geldwäsche gem. § 261 StGB und Untreue gem. § 266 StGB.
  • In einigen Fällen kommt es zur Bedrohung des Betrugsopfer durch die betrügerischen Broker, die nicht auszahlen wollen. Die Drohung ist ein eigener Straftatbestand.

Broker zahlt nicht aus – Auslandsbezug problematisch?

Dass der Broker nicht auszahlt, ist das eine Problem. Wenn der Broker sich jedoch im Ausland befindet, kommen weitere Schwierigkeiten hinzu. Denn die Rechtsverfolgung der Täter im Ausland ist nicht so leicht zu bewerkstelligen wie es im Inland der Fall wäre.

Allerdings gilt auch im EU-Ausland oder Nicht-EU-Ausland, dass Kapitalanlagebetrug eine Straftat ist. Wenn der Broker nicht zahlt, obwohl er hierzu vertraglich oder aus sonstigen, rechtlichen Gründen verpflichtet wäre, bewegt sich der Finanzdienstleister gefährlich nahe an der Erfüllung ernstzunehmender Verbrechen.

Bei einem Auslandsbezug und Problemen mit dem Broker gilt daher, dass die einzureichende Strafanzeige nicht lediglich in Deutschland gestellt wird. Die im Ausland zuständige Ermittlungsbehörde sollte involviert werden, da nur so eine effektive Verfolgung des betrügerisch agierenden Brokers realisiert werden kann.

Beispiel: Person A wurde von dem Broker B überredet, größere Geldsummen auf eine Kryptobörse einzuzahlen. Dort wurde das Euroguthaben in digitale Werte umgetauscht und auf die Trading-Plattform vom Broker B transferiert. Der Broker B befindet sich nicht in Deutschland, sondern ist in Hongkong ansässig.

Erst läuft alles gut, doch Person A möchte schließlich ihr investiertes Geld auszahlen lassen. Aber der Broker zahlt nicht aus, sondern flüchtet sich in Ausreden. Person A kann in Hongkong eine Strafanzeige gegen den Broker B stellen.

Kryptowährungen und digitale Werte beim Anlagebetrug!

Die betrügerischen Broker nutzen alle gängigen Anlageklassen wie etwa den Aktienhandel und Edelmetalle. Da diese Formen der Kapitalanlage jedoch für die Straftäter nicht mit genügend medialem Hype verbunden sind, wird zunehmend das Thema Kryptowährungen in den Vordergrund gerückt.

Unseriöse Broker versprechen einen schnellen, unkomplizierten und renditestarken Handel mit Bitcoin und anderen digitalen Werten. Selbst das Investments in sogenannte NFTs wird beworben, nur um die Geldgeber abzuzocken.

Sofort-Tipp: Einige der Trading-Betrüger gehen dazu über, gefälschte Blockchain-Dokumente zu erstellen. Angeblich sei dann die Auszahlung nur vorübergehend nicht möglich, könnte aber durch die Zahlung einer „Beschleunigungsgebühr“ zeitnah erledigt werden.

Glauben Sie solchen Schriftstücken nicht. Wenn der Broker nicht zahlt, und Ihnen verdächtig anmutende Unterlagen mit einem Bezug zur Blockchain geschickt werden, sollten Sie äußerst skeptisch sein.

Bei diesen Fallkonstellationen nützt es den Ermittlungsbehörden erheblich, dass die Blockchain gandenlos alle Transaktionsdaten speichert. Die Straftäter können zwar mittels der Blockchain zügig die Vermögen der Betrugsopfer verschieben, doch sie hinterlassen dabei eine Spur.

Durch eine zielgerichtete Blockchain-Analyse können die Vermögensströme beobachtet und nachverfolgt werden. Früher oder später werden die Anlagebetrüger und unseriösen Trader diese Kryptowerte auszahlen wollen – hierfür braucht es eine Kryptobörse.

Auf den einschlägigen Kryptobörsen ist eine Auszahlung von Kryptowährungen in Euro und Dollar jedoch nur nach vorheriger Verifizierung möglich. An dieser Stelle ergeben sich für die Strafverfolgungsbehörden die Chancen, das Täternetzwerk hinter dem Broker Betrug „hochzunehmen“.

Eigentumsrecht und Vermögensrecht beim Broker Betrug!

Unabhängig davon, wie Ihr Broker im konkreten Einzelfall versucht, Ihr Guthaben nicht auszuzahlen oder eine Rückzahlung künstlich zu erschweren. Ihr Eigentumsrecht ist durch das Handeln von unseriösen Tradern oder echten Straftätern nicht berührt.

Durch eine rechtswidrige Vermögensverschiebung ändert sich an der eigentumsrechtlichen Konstellation nichts. Konkret bedeutet dies, dass beispielsweise Ihre Kryptowährungen nach wie vor Ihnen gehören – selbst wenn diese auf fremde Täterwallets transferiert worden sind.

Auch Ihr Kontoguthaben bei einer unseriösen Trading-Plattform ist nach wie vor Ihr Eigentum und nicht etwa plötzlich das Eigentum der Handelsplattform. Eine verweigerte Auszahlung hat keinen Einfluss auf die Eigentumsrechte und das Vermögensrecht. Ihr Broker zahlt nicht aus? Das ist eher ein praktisches, als ein rechtliches Problemfeld (siehe auch: Geld vom Broker zurückfordern).

Daher gehen auch vorgeschobene, hanebüchene Argumente der betrügerischen Broker dahingehend ins Leere, dass angeblich nur ein Rückerhalt der investierten Gelder durch angeblich weitere Einzahlungen möglich sei. Ihr Guthaben bleibt Ihr Guthaben, ganz gleich, was irgendwelche Anlagebetrüger darüber hinaus von Ihnen zu fordern meinen.

Broker zahlt nicht aus, aber hilft die Rechtsschutzversicherung?

Betroffene von betrügerischen oder unseriösen Brokern sollten einen spezialisierten Anwalt einschalten. Allerdings ist dies mit Rechtsanwaltskosten verbunden, die zunächst von den Betrugsopfern zu tragen wären. Ausgenommen natürlich, eine Rechtsschutzversicherung liegt vor – oder täuschen sich die Versicherten hierbei?

Denn die Rechtsschutzversicherungen haben in den Vertragsbestimmungen überwiegend festgelegt, dass Fallkonstellationen mit Kapitalanlagen vom Versicherungsschutz nicht umfasst sein sollen. Konkret würde dies bedeuten, dass bei Problemen im Investmentbereich die Anwaltskosten nicht auf die Versicherung abgewälzt werden könnten.

Doch dies sollte kritisch hinterfragt werden. Bei einem Broker Betrug handelt es sich genau genommen nicht um einen Kapitalanlagefall. Denn der betrügerische Broker ist ein Straftäter, welcher lediglich vorgespielt hatte, ein Broker zu sein. Insofern wurde das überwiesene Geld nicht tatsächlich angelegt.

Eine Kapitalanlage würde bedeuten, es wurden wirklich Investments getätigt. Bei betrügerischen Brokern ist dem nicht so. Daher lohnt es sich, gegenüber der Rechtsschutzversicherung darauf hinzuweisen, dass wenn der Broker nicht zahlt, es sich wohl um einen Anlagebetrug handelt – und eben nicht um einen „normalen“ Kapitalanlagefall.

Sofort-Tipp: Broker zahlt nicht aus? Steht es fest, dass die verweigerte Auszahlung auf einen unseriösen oder gar betrügerischen Broker hindeutet? Teilen Sie Ihrer Rechtsschutzversicherung mit, dass hier womöglich keine echte Kapitalanlage durchgeführt wurde.

Es handelt sich um eine Straftat, wenn der Broker Betrug aufgedeckt wurde. Dann dürften die Versicherungsbedingungen diesbezüglich neu zu diskutieren sein.

Kostenfreie Ersteinschätzung einholen, wenn der Broker nicht auszahlt!

Auf der vorliegenden Website können Sie sich unverbindlich und für Sie ohne Kostenaufwand eine konkrete Rückmeldung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt einholen. Es handelt sich hierbei um eine kostenfreie Ersteinschätzung zu Ihrem speziellen Einzelfall.

Hierfür werden lediglich einige Angaben von Ihnen benötigt: seit wann zahlt der Broker nicht aus? Um welche Trading-Plattform oder welche Person handelt es sich? Wurden Sie zu weiteren Einzahlungen gedrängt?

Wenn eine oder mehrere der nachfolgenden Punkte auf Sie zutreffen sollten, ist Schnelligkeit geboten. Reagieren Sie und holen Sie sich professionelle Unterstützung gegen die unseriösen Trader und betrügerischen Broker ein:

  1. Ihr Broker zahlt nicht aus, obwohl alles zu Beginn gut lief.
  2. Sie kommen nicht an Ihr Geld.
  3. Mehrere Aufforderungen von Ihnen gingen ins Leere.
  4. Die Betrüger melden sich nicht mehr.
  5. Sie sollen immer weitere Einzahlungen oder Gebühren leisten.
  6. Dennoch wird die Auszahlung verweigert.
  7. Egal, was Sie tun, der Broker zahlt nicht.
  8. Sie werden bedroht.
  9. Ihr Vermögen hat sich nicht so entwickelt wie gedacht.
  10. Gewinne werden digital angezeigt, jedoch nie ausbezahlt.


Sie erhalten zeitnah eine kostenfreie Ersteinschätzung. Auf dieser Grundlage können Sie frei entscheiden, ob in Ihrem Fall juristische Maßnahmen eingeleitet werden sollen. Falls gewünscht, können unverzüglich alle rechtlich notwendigen Schritte unternommen werden.

Fragen und Antworten

Wenden Sie sich sofort an einen spezialisierten Rechtsanwalt. Beachten Sie darüber hinaus die hier genannten Handlungshinweise. Nehmen Sie keine weiteren Einzahlungen vor und schützen Sie sich vor neuen Vermögensschäden.

Sie können die Rufnummern der Täter blockieren. Es ist davon abzuraten, weiter Kontakt aufrecht zu erhalten. Vermutlich werden die betrügerischen Broker versuchen, Sie zu weiteren Einzahlungen zu überreden.

Zunächst muss die Strafverfolgung der Täter eingeleitet werden. Hierfür ist es ratsam, eine juristisch fundierte Strafanzeige - gegebenenfalls auch im Ausland - zu stellen. Die genaue Aufarbeitung der Geschehnisse ist essenziell.