Schwarze Liste Broker: offizielle Warnmeldungen und Betrugsverdacht!

Unsere hier aufgeführte schwarze Liste Broker beinhaltet Angaben über betrügerische Finanzanbieter. Die Liste besteht aus offiziellen Warnungen von internationalen Finanzaufsichten, sowie den Mitteilungen, die geschädigte Investoren uns zukommen lassen.

  • Überprüfen Sie die schwarze Liste Broker.
  • Ist Ihr Finanzdienstleister genannt?
  • Wenn ja, sofort Rechtsanwalt einschalten.
  • Wenn nein, ist leider (noch) keine Entwarnung gegeben.
  • Oft wahren betrügerische Broker monatelang einen seriösen Anschein und landen erst mit erheblicher Verzögerung auf schwarzen Listen.


Daher gilt, dass ein Eintrag auf der schwarzen Liste Broker mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dafür spricht, dass der jeweilige Finanzanbieter ein Betrüger ist.

Sollte noch kein Eintrag über Ihren Anbieter zu finden sein, obwohl Sie selbst Probleme bei der Auszahlung haben, können Sie sich über das Kontaktformular oder per E-Mail den Broker Betrug melden. Sie erhalten erstens eine kostenfreie Ersteinschätzung, und zweitens kann der betrügerische Broker hier aufgenommen werden.

Schwarze Liste betrügerischer Broker! Anwalt informiert!
Aus unserer Beratungspraxis haben wir eine schwarze Liste betrügerischer Broker zusammengestellt – zu Ihrem Schutz!

Aktuelle Fälle: August und September 2022!

Im September 2022 haben es die nachfolgend genannten Anbieter auf die schwarze Liste Broker geschafft. Entweder liegt eine offizielle Warnmeldung seitens einer Finanzaufsicht vor, oder wir haben Zuschriften von geschädigten Geldanlegern erhalten.

In einigen dieser Fälle sind bereits juristische Maßnahmen ergriffen worden:

  1. Investirex: Mail einer geschädigten Person (Auszahlungsprobleme).
  2. Librapros.com: Anscheinend Abzocke mit Kryptowährungen.
  3. Bitkain: Zuschrift mehrerer Geldanleger.
  4. Minded FX Academy: Betrug mit Trading, daher Eintrag auf schwarze Liste Broker.
  5. Access Forex Hub: Seriös wirkende Plattform, doch Investments werden nicht ausgekehrt.
  6. Vamnex (vamnex.com): Eindringliche Warnung (mehrere Meldungen per Mail).
  7. Dexit Finanzen (dexit-finanzen.com): Erfahrungen mehrerer Kapitalgeber zeigen, dass es sich um einen betrügerischen Broker handelt.
  8. BTLux: Betrugsverdacht mit Kryptowährungen.
  9. BIT INDEX AI: Angeblich künstliche Intelligenz (Trading-Roboter), ohne dass Gelder letztlich ausbezahlt werden würden.
  10. British Bitcoin Profit Pty Ltd. (britishbitcoinprofit.info): Krypto-Betrug in großem Stil. Eindringliche Broker Warnung und Eintrag auf der schwarzen Liste.
  11. Towards Source (trade.towardssource.com): Betroffene Person schildert, hier eine sechsstellige Eurosumme angelegt zu haben. Bisher keine Auszahlung. Eindringliche Broker-Warnung.
  12. Redrock500: Finanzaufsicht warnt und untersagt Tätigkeit.
  13. Viachains (viachains.com): Eintrag auf schwarze Liste Broker, da mehrere Berichte zur unseriösen Vorgehensweise dieses Anbieters vorliegen.

September 2022: Einträge auf „Schwarze Liste Broker“ selbst überprüfen!

  1. Aceinvesting: Geldanleger berichten über Auszahlungsprobleme.
  2. DefStand: Eintrag auf der schwarzen Liste Broker, weil Täuschungsabsicht gegeben ist.
  3. NMLS Consumer Access: Mandant schildert einen Betrugsvorfall.
  4. Chartpeak Trade: Mehrere Investoren meldeten sich, dass hier betrogen worden ist.
  5. Ascent Wealth Creations: Eher unerfahrene Kapitalgeber werden anscheinend getäuscht und abgezockt.
  6. Insights Group UAB: Zuschrift einer geschädigten Person.
  7. Investatlas: Mandantin wurde um eine fünfstellige Summe betrogen.
  8. Lifeinvest: Verdacht auf betrügerische Aktivität durch Schilderungen von verschiedenen, betroffenen Personen.
  9. 2V (https://2v.app/mobile/#/): Zuschrift eines betroffenen Kapitalgebers. Hier wird kein Geld ausgezahlt und angebliche Gewinne nicht ausgekehrt.
  10. Blueincapital (blueincapital.com): Mail einer geschädigten Person, der hohe Gewinne versprochen wurden. Es kam zu keiner Auszahlung.
  11. markels.online: Mandant wurde hier abgezockt.
  12. Invest Core (investcore.pro): Geschädigte Investorin teilt per Mail mit, nicht an ihr Geld zu kommen. Die betrügerischen Broker reagieren nicht mehr.
  13. iPilotGain: Mail eines geschädigten Investors schildert, dass getäuscht worden ist.
  14. Nebula (nebula-pro.com): Abzocke und Nachfolger von unseriöser Plattform „Rock68“.
  15. Proloxy: Broker Warnung. Mandantin beauftragt uns mit der Rückholung der Anlagesumme.
  16. Hilltop (my-pool.cc): Mining-Abzocke. Betroffene teilten mit, dass hier die rewards nicht ausgekehrt wurden.


Diese schwarze Liste Broker wird stets aktualisiert. Es lohnt sich, in regelmäßigen Abständen zu überprüfen, ob Ihr Anbieter womöglich zukünftig genannt wird.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Ihr Broker ein Betrüger ist, können Sie sich gern melden. Schildern Sie uns per E-Mail oder über das Kontaktformular, was bisher vorgefallen ist. Ist beispielsweise die Auszahlung vom Broker verweigert worden, oder wurden auffällig hohe Gewinne versprochen? Ist der Kontakt plötzlich abgebrochen?

Schwarze Liste Broker ist nicht abschließend!

Die oben aufgeführten Fälle von einem erhärteten Betrugsverdacht oder einem bestätigten Broker Betrug sind nicht abschließend. Denn vielfach sind die Finanzbetrüger zunächst eine ganze Weile „unauffällig“ aktiv.

Die Täter erstellen echt wirkende Trading-Plattformen und übersenden professionell gefälschte Urkunden und Dokumente. Es besteht für die in diese Falle gelockten Geldanleger daher monatelang kein Grund zur Sorge.

Immerhin werden hohe Gewinne suggeriert und der persönliche Betreuer ist stets ansprechbar. Erst wenn die Auszahlung gefordert wird, und diese dauerhaft verweigert worden ist, ergibt sich das erste Indiz für einen Betrugsverdacht.

Sofort-Tipp: Fordern Sie unter Fristsetzung die Auszahlung der angeblichen Gewinne und Ihrer investierten Summen. Wird nicht fristgerecht ausgezahlt, oder gar noch mehr Geld von Ihnen verlangt, ist es vermutlich ein betrügerischer Broker. Der Anbieter wird dann früher oder später auf einer schwarzen Liste für Broker landen.

Betroffene sollten unverzüglich das Geld vom Broker zurückfordern, notfalls über einen Rechtsanwalt. Wird eine Auszahlung weiterhin verweigert, können juristische Maßnahmen wie die Erstattung einer fundierten Strafanzeige und die Einbeziehung der zuständigen Finanzaufsicht helfen. Ihr Anwalt wird Sie über die konkreten Möglichkeiten aufklären können.

Weshalb und wann landen die betrügerischen Broker auf dieser schwarzen Liste?

Über die vorliegende Website erreichen uns zahlreiche Mails und Telefonanrufe. Betroffene Personen schildern ihre Erlebnisse mit verschiedenen Brokern und Trading-Plattformen.

Oftmals verlief der Kontakt mit dem Broker monatelang sehr gut. Doch plötzlich erfolgt der Kontaktabbruch, oder die versprochene Geldauszahlung wird nicht durchgeführt.

Wenn der betrügerische Broker plötzlich Steuern verlangt, oder einen nicht näher erläuterten Liquiditätsnachweis fordert, sollten Sie hellhörig werden. Denn hierbei handelt es sich um weitere Betrugsversuche, die zu einem noch größeren Vermögensschaden führen könnten.

In vielen Fällen wird aus einer solchen Anfrage einer geschädigten Person ein handfestes Mandatsverhältnis. Es werden dann die notwendigen, juristischen Maßnahmen gegen die Finanzbetrüger eingeleitet und ein Eintrag auf der „schwarze Liste Broker“ erfolgt umgehend.

Schwarze Liste Broker: Finanzaufsichten veröffentlichen Warnmeldungen und Informationen!

Für die Überwachung des Finanzdienstleistungssektors sind im jeweiligen Land der betroffenen Person gewisse Behörden zuständig. Für Deutschland gilt grundsätzlich, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Tätigkeit von Finanzdienstleistern überwacht und reguliert.

Somit verwundert es nicht, dass die BaFin auf ihrer Website in regelmäßigen Abständen die betrügerischen Anbieter öffentlich benennt. Es handelt sich hierbei sozusagen um eine behördlich geprüfte, schwarze Liste Broker. Doch es gibt hiermit Probleme.

Denn die Finanzaufsichten können erst einen Eintrag in einer schwarzen Liste für Broker realisieren, wenn bereits glasklar belegt ist, dass es sich um einen Betrug handelt. Oftmals kommen diese behördlichen Warnungen daher für Betroffene viel zu spät.

Die hier vorliegende, hochaktuelle, schwarze Liste Broker basiert in Teilen auf den Meldungen der Behörden. Doch uns reicht bereits, wenn sich Geschädigte direkt bei uns melden und ihren Betrugsverdacht belegen können. Somit ist die hier zu sehende schwarze Liste für Broker näher am Puls der Zeit als die behördlichen Warnmeldungen.

Welche Anzeichen sprechen für einen betrügerischen Broker?

Grundsätzlich können sich Geldanleger an gewissen Umständen orientieren, die für einen Betrugsverdacht meistens ausreichende Belege sind. Denn Probleme mit dem Broker sind nicht normal.

Seriöse Broker würden tunlichst vermeiden, dass es zu problematischen Konstellationen mit der eigenen Kundschaft kommt. Bei den derzeit auftretenden, betrügerischen Brokern hingegen sind Schwierigkeiten vorprogrammiert.

  • Betrügerische Broker verlangen immer weitere Einzahlungen, Gebühren, Provisionen, Steuern, Liquiditätsnachweise oder Spiegeltransaktionen.
  • Unerwarteter Kontaktabbruch spricht für einen unseriösen Broker.
  • Psychologischer Druck am Telefon oder Drohungen per Mail von einem Broker sind eindeutige Anzeichen, dass ein Betrugsfall vorliegt.
  • Kryptowährungen werden gezielt über Kryptobörsen gekauft und auf unbekannte Wallets transferiert.
  • Negative Berichte im Internet häufen sich oder ein Eintrag auf einer schwarzen Liste Broker erfolgte bereits.
  • AnyDesk und TeamViewer werden von betrügerischen Brokern eingesetzt, um auf das Handy oder den Computer der betroffenen Person zuzugreifen.


Dies sind lediglich Anhaltspunkte. Die oben beschriebenen Einträge auf der schwarzen Liste für Broker stammen daher, dass die zuvor genannten Punkte gegeben waren.

Auch die eigene Intuition zählt. Denn ein Investment über einen Broker sollte nicht zu Stress oder Unwohlsein führen. Ein Broker wird ja gerade deshalb beauftragt, um das Trading möglichst gewinnbringend und ohne „Gedanken im Hinterkopf“ durchführen zu lassen. Stellen sich vermehrt negative Gefühle ein, ist dies bereits ein Indiz dafür, dass etwas gehörig nicht stimmt.

Fremdgelder angenommen? Geldwäscheverdacht gegen Betrugsopfer ausräumen lassen!

Teilweise zielen die Finanzbetrüger nicht lediglich auf das Erbeuten von den Vermögenswerten ihrer Opfer ab. Bei den betrügerischen Brokern handelt es sich um international vernetzte Betrügerbanden.

Diese Täter sammeln von einer Vielzahl von Betrugsopfern die Gelder und Kryptowährungen ein. Doch wie schaffen die Täter es, jene Vermögenswerte wieder in den Wirtschaftskreislauf einzuschleusen?

Die betrügerischen Broker missbrauchen hierfür die Konten und Accounts der Betrugsopfer. So leiten die Täter aus dem einen Fall das erbeutete Geld zu einem Betrugsopfer aus einem anderen Fall. Dem Betrugsopfer wird dabei suggeriert, es erhalte eine „Bonuszahlung“ oder einen „Kredit“ – tatsächlich stammt das Geld aber aus einem anderen Broker Betrug.

Wer also Fremdgelder annimmt und weiterleitet, wird womöglich Teil der Geldwäsche. Somit wird aus einem Betrugsopfer in einigen Fällen ein Gehilfe in Bezug auf geldwäscherechtliche Tätigkeiten der Betrüger.

Ist Ihr Fall in dieser Art abgelaufen, sollten Sie sich rechtsanwaltlich vertreten lassen. Ihr Anwalt wird den Geldwäscheverdacht gegen Sie möglichst aus der Welt schaffen und die Situation entsprechend juristisch aufklären.

Schwarze Liste Broker: echte Schicksale.

Der Vermögensschaden nach einem Broker Betrug ist erfahrungsgemäß enorm. Teilweise werden Betroffene regelrecht finanziell ruiniert.

Doch die Schicksale gehen weit über den finanziellen Schaden hinaus. Denn die Betrugsopfer fühle sich in ihrem Menschenbild erschüttert. Wochen- und monatelang wurde mit einem „persönlichen Betreuer“ kommuniziert. Die Gewinnentwicklung war vielversprechend. Letztlich stellte sich heraus, dass es ein betrügerischer Broker war.

Somit ist das Vertrauen massiv geschädigt worden. Aus diesem Vertrauensmissbrauch ergeben sich psychologische Folgen. Darüber hinaus schämen sich die Betrugsopfer, überhaupt auf eine solche Betrugsmasche hereingefallen zu sein.

Sofort-Tipp: Grund zur Scham besteht nicht, denn die Fallzahlen von einem Broker Betrug sind ausweislich der Meldungen der BaFin und des BKA enorm in die Höhe geschossen. Es sind – ohne Übertreibung – abertausende Bundesbürger betroffen. Dies liegt daran, dass die betrügerischen Broker höchst professionelle Täuschungen vornehmen. Jeder kann auf einen solchen Betrug hereinfallen.

Die Betroffenen sprechen oftmals nicht einmal mit der eigenen Familie oder dem engsten Freundeskreis über die Geschehnisse. Doch ein zwischenmenschlicher Austausch sollte unbedingt angestrebt werden. Auf sich allein gestellt könnten die Betrugsopfer gegen die Täter kaum etwas unternehmen.

Betroffene können sich wehren: gegen betrügerische Broker vorgehen!

Finanziell geschädigte Opfer von einem Broker Betrug sollten sich zur Wehr setzen. Andernfalls haben die Täter ein leichtes Spiel: sie würden unbehelligt etwaiger Strafverfolgungen das erbeutete Vermögen der Betrugsopfer beiseite schaffen. Selbst ein Eintrag auf einer schwarzen Liste für Broker erfolgt dann nicht, sodass „munter“ weiter betrogen werden kann.

Wichtig ist zunächst, dass die Betrugsopfer sämtliche Kommunikationsdaten abspeichern. Konkret heißt das, die ausgetauschten Mails, Chatnachrichten, Telefonnummern und Website-Adressen zu sichern. Dies dient den Ermittlungsbehörden als Beleg und Ansatzpunkt. Auch kann die schwarze Liste Broker aktualisiert und mit Details ergänzt werden.

Ferner können bei Fällen, in denen Kryptowährungen verwendet worden sind, die einschlägigen Blockchain-Daten ausgelesen werden. Hierbei ist entscheidend, die Täterwallets und Zieladressen auf der Blockchain benennen zu können.

Was tun bei Broker Betrug? Sofort einen spezialisierten Rechtsanwalt kontaktieren. Erkundigen Sie sich, ob eine kostenfreie Ersteinschätzung angeboten wird. So erhalten Sie womöglich eine erste Orientierung zu Ihrem Fall, ohne dass ein Kostenaufwand entsteht. Auf Wunsch könnten dann gegebenenfalls juristische Maßnahmen getroffen werden.

Kostenfreie Ersteinschätzung einholen, dann entscheiden!

Womöglich haben Sie Ihren persönlichen Broker oder eine Trading-Plattform auf der eingangs aufgeführten „schwarze Liste Broker“ vorgefunden. Vielleicht ist Ihr Broker dort nicht zu finden, doch es gibt erhebliche Probleme, die sich mit den Informationen auf der vorliegenden Website zum generellen Broker Betrug decken.

Ganz gleich, wie Ihr konkreter Einzelfall liegen mag: Sie können über das Kontaktformular oder per E-Mail eine kostenfreie Ersteinschätzung einholen. Dies ermöglicht Ihnen eine unverbindliche, aber konkrete Rückmeldung eines spezialisierten Anwalts.

Wichtig: Welcher Broker oder welche Trading-Plattform ist in Ihrem Falle betroffen? Weshalb kommt es zu Problemen? Welche Geldsumme oder welche Kryptowährungen haben Sie investiert? 

Zeitnah erhalten Sie eine kostenfreie Ersteinschätzung unter Angabe der Erfolgsaussichten, die als erste Orientierung dient. Auf Wunsch können für Sie die juristisch notwendigen Maßnahmen gegen die betrügerischen Broker ergriffen werden.

Fragen und Antworten

Diese hier zu findende Liste wird regelmäßig aktualisiert. Sie speist sich aus Zuschriften, die wir von geschädigten Geldanlegern, Betrugsopfern und Investoren erhalten. Ferner werden behördliche Meldungen in die schwarze Liste Broker eingepflegt. 

Nicht unbedingt. Die schwarze Liste Broker ist nicht abschließend. Wir können nur dann einen Eintrag vornehmen, wenn ein Betrugsverdacht vorliegt. Oftmals agieren betrügerische Broker monatelang anscheinend seriös, sodass sie erst dann auf einer schwarzen Liste landen, wenn sich die dann geschädigten Personen melden.

Sie sollten sofort einen spezialisierten Rechtsanwalt einschalten. Ihr Anwalt wird für Sie die notwendigen, juristischen Schritte einleiten. Es geht zuvorderst darum, das eingezahlte Geld zurückzufordern und eine rechtssichere Strafermittlung gegen die Täter zu ermöglichen.