Probleme mit Broker? Vermögensverlust?

Wer Probleme mit dem eigenen Broker hat, sollte zeitnah reagieren. Denn wenn das Vertrauensverhältnis gestört ist, lohnt sich eine weitere Zusammenarbeit erfahrungsgemäß nicht mehr.

Darüber hinaus könnte es sein, dass die Probleme mit dem Broker andeuten, ein betrügerischer Broker sei aktiv. In einem solchen Fall ist den Kapitalgebern dringend anzuraten, nicht untätig zu bleiben. Doch was tun bei Broker Betrug? Betroffenen ist es möglich, sich bei problematischem Verhalten des eigenen Brokers sofort an einen spezialisierten Anwalt zu wenden.

1. Nutzen Sie das Kontaktformular oder schreiben Sie uns eine Mail.
2. Sie erhalten völlig kostenfrei eine rechtliche Ersteinschätzung Ihrer Situation.
3. Schildern Sie uns, weshalb es Probleme mit dem Broker gibt.
4. Wichtig ist für uns die Information, ob eine Auszahlung verweigert wird.
5. Bei Problemen mit Brokern helfen wir auf Wunsch unkompliziert und zeitnah den Betroffenen.

Problematisch: Broker meldet sich nicht mehr!

Nicht selten beginnt die Zusammenarbeit mit einem Broker vielversprechend. Es kommt zu einem professionellen Austausch und selbst private Informationen werden besprochen. Daraufhin entwickeln sich die getätigten Investments augenscheinlich sehr gut.

Doch plötzlich meldet sich der Broker nicht mehr. Wenn Broker sich nicht mehr melden, ist dies ein deutliches Warnzeichen. Denn einen guten Grund, dass sich der Finanzdienstleister bei der eigenen Kundschaft – trotz mehrfacher Anfrage – nicht zurückmeldet, gibt es meist nicht.

Sofort-Tipp: Wenn sich Ihr Broker auf mehrmalige Mails oder Telefonanrufe von Ihnen nicht zurückmeldet, sollten Sie einen anderen Ansprechpartner verlangen. Oft arbeiten Broker nicht als Einzelperson, sondern auf Onlineplattformen oder in Unternehmen. Sprechen Sie das dahinterliegende Unternehmen oder den Betreiber der Plattform an. Sollte es dann weiterhin zu Problemen kommen, müssen Sie von einem zwielichtigen Verhalten oder einem Betrugsversuch ausgehen.

In den letzten Jahren häufen sich mediale Berichte zum Broker Betrug. Das Bundeskriminalamt warnt öffentlich vor gewissen Onlineanbietern im Bereich von Investmentanlagen. Schwierigkeiten bei der Kommunikation sind ein Indiz für ein betrügerisches Handeln.

Betroffene Geldanleger haben bereits aus vertraglichen Gründen das Recht, in einem angemessenen Zeitraum offene Fragen zum Investment beantwortet zu bekommen oder zeitnah gewünschte Auszahlungen durchzuführen.

Wir sind als Rechtsanwalt auf Probleme mit Broker Betrug spezialisiert.
Kommen derartige Widersprüche und Probleme im Support Chat auf, ist an einen Broker Betrug zu denken.

Broker Probleme: Plattform nicht erreichbar, Handel ausgesetzt?

In einigen Fällen kann es dazu kommen, dass die verwendete Tradingplattform nicht wie gewohnt einen Zugriff ermöglicht. Daraufhin kann weder der Broker, noch der Investor planmäßig offene Positionen schließen oder neue Positionen eröffnen.

Hierbei wird bei betrügerischen Brokern oft angeführt, der Handel wäre bald wieder möglich. Tatsächlich erscheint die Brokerplattform aber nicht mehr online – sie bleibt offline oder der Zugriff auf das Handelskonto verbleibt eingeschränkt.

Onlinebroker haben sicherzustellen, dass die verwendete Handelsoberfläche für die Kundschaft gemäß vertraglicher Vereinbarung erreichbar ist. Denn nur so kann erfolgsversprechend auf Marktsituationen reagiert werden. Eine Plattform, die in wichtigen Momenten nicht online ist oder das Trading massiv behindert, ist nicht nur problematisch – reale u>Vermögensschäden können entstehen.

Sollten Betroffene einen Tradingaccount besitzen und sich in diesen nicht einloggen können, muss Druck aufgebaut werden. Bleibt der Accountzugriff weiterhin limitiert oder ist er für längere Zeit nicht möglich, kommt sogar Schadensersatz und ein fristloses Kündigungsrecht in Betracht.

Betrügerische Broker nutzen in einigen Fällen ein vorgespieltes „Chaos“ bei den angeblich eingesetzten IT-Systeme. Es heißt dann, die Betroffene könnten sich aus diesem oder jenem Grund derzeit nicht einloggen und müssten beispielsweise erst eine weitere Einzahlung tätigen, Steuern bezahlen, einen Liquiditätsnachweis erbringen oder einer zwielichtigen Spiegeltransaktion zustimmen. Betrügerisch anmutendes Verhalten können und sollten Betroffene offiziell bei einem Broker Betrug melden, um weitere Vermögensschäden zu vermeiden und eine Rechtsverfolgung der Täter in Gang zu setzen.

Schwierigkeiten durch psychologischen Druck vom Broker?

Unangenehm wird es für Kapitalgeber, wenn der eigene Broker psychologischen Druck anwendet. Ziel unseriöser Broker ist es hierbei, die potenziellen Geldgeber zu immer weiteren Einzahlungen zu bewegen.

Beispiel: Person A hat an den Broker B eine hohe Geldsumme für Investments überwiesen. Daraufhin handelt der Broker B zunächst erfolgreich mit den ihm zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln. Später drängt der Broker B die Person A zu weiteren Einzahlungen. Angeblich sei jetzt der richtige Moment, noch mehr Geld zu investieren.

Erst weigert sich Person A, doch da Broker B psychologischen Druck aufbaut und sogar droht, lässt sich Person A überreden. Es wird weiteres Geld investiert, obwohl dies von Person A nicht wirklich angedacht war.

Manipulationstechniken oder übertrieben vehementes Vorgehen haben bei vertrauenswürdigen Brokern keinen Platz. Die Kundschaft ist nicht dazu da, entgegen ihres eigenen Willens immer mehr Geld zu investieren. Daher respektieren seriöse Broker die Einzahlungslimits der Kunden. Bei einem betrügerischen Broker ist klar, was dieser möchte: weiteres Geld des potenziellen Opfers vom Broker Betrug.

Betroffene sollten keinesfalls weiteres Kapital zur Verfügung stellen, wenn dies durch unfreundliche, dreiste oder aggressive Aussagen vom Broker angeregt worden ist. Es ist ein deutliches Warnsignal, wenn der Broker auf zwischenmenschlicher Ebene mit Druck und Drohungen arbeitet, um die eingesetzte Geldmenge möglichst zu erhöhen.

Broker verweigert Auszahlung? Probleme bei Vermögensbewegung!

Für einen betrügerischen Broker spricht, wenn dieser eine geforderte Auszahlung des investierten Geldes oder der angeblich erwirtschafteten Gewinne nicht durchführt. Eine solche Verweigerung der Auszahlung ohne rechtmäßigen Grund ist ein unzulässiger Eingriff in die Vermögenswerte der Kundschaft.

Betroffene müssen davon ausgehen, dass Probleme mit dem Broker bei Auszahlungswünschen bedeuten: sie wurden hereingelegt. Es geht in solchen Fällen darum, juristisch die Rückzahlung der getätigten Investments zu fordern und strafrechtliche Schritte gegen die Täter zu initiieren.

Beim Broker Betrug werden Auszahlungen von den Tätern mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt oder stark verzögert. Dann heißt es beispielsweise, Geldwäschevorschriften wären nicht eingehalten worden und es bedürfe einer zusätzlichen Gebühr, um die Gewinne endlich freischalten zu können.

Nicht selten nutzen betrügerische Broker in diesen Fällen gefälschte Dokumente, die angeblich Finanzaufsichten, Staatsanwaltschaften oder ausländische Stellen als Ausstellerin der Unterlagen erkennen lassen. Bei diesen Schriftstücken handelt es sich um Urkundenfälschungen, die von problematischen Brokern angefertigt werden, um die bereits finanziell Geschädigten weiter zu täuschen und zu noch mehr Einzahlungen zu bewegen.

Problematisch ist Fremdzugriff des Brokers per Anydesk oder TeamViewer!

Die Probleme mit Brokern beginnen meist schon, bevor das erste Geld auf einer unseriösen Onlineplattform investiert worden ist. Wenn Ihr Broker sich per Anydesk, TeamViewer oder einer vergleichbaren Software auf Ihren Computer oder Ihr Handy einwählt, ist dies ein Alarmzeichen.

Denn ein solcher IT-Fremdzugriff ist für seriöse Broker völlig unüblich. Normalerweise möchten vertrauenswürdige Broker keine Steuerungsmöglichkeit fremder Geräte, sondern lediglich erfolgreich Tradingpositionen schließen. Nicht umsonst warnen Banken davor, auf unbekannte Links zu klicken oder die Login-Daten zum Onlinebanking an Dritte weiterzugeben.

Falls Sie bereits einen solchen digitalen Zugriff auf Ihre Accounts oder Ihre Endgeräte ermöglicht haben, sollten Sie vorsichtig sein. Es ist denkbar, dass der vermutlich betrügerische Broker in Ihrem System sogenannte Schadsoftware installiert hat. Dies erlaubt es den Betrügern, weiteren Fremdzugriff vorzunehmen – auch ohne Ihr Wissen und ohne gesonderte Freischaltung. Sie müssen ab diesem Zeitpunkt davon ausgehen, dass Ihr Computer oder Ihr Handy nicht mehr unbeobachtet oder sicher ist.

Beispiel: Person A möchte beim Broker B eine bestimmte Geldmenge investieren, um mit Kryptowährungen handeln zu können. Da sich Person A mit Kryptowährungen nicht auskennt, bietet der Broker B an, für Person A die Anmeldung und Einrichtung der Kryptobörsen vorzunehmen.

Hierfür verlangt Broker B, dass Person A die Software Anydesk installiert, damit Broker B auf den Computer von Person A zugreifen kann. Diesen Ausführungen glaubt Person A und erlaubt dem Broker B, sich auf ihren Computer zu schalten.

Nach einer solchen Vorgehensweise des dubiosen Brokers sollten sich die geschädigten Geldanleger unbedingt um IT-Sicherheitsmaßnahmen kümmern. Es geht darum, das eigene Endgerät gegen weiteren unerwünschten Fremdzugriff abzusichern. Hierfür sind in den meisten Fällen eine Neuinstallation des gesamten Betriebssystems und weitere sichernde Schritte notwendig.

Probleme mit Broker: wer hilft mir, wenn ich betroffen bin?

Bleiben Sie bei Problemen mit Ihrem Broker nicht allein. Insbesondere betrügerisch agierende Anbieter spekulieren darauf, dass Betroffene sich keine Hilfe von außen einholen. Dann haben die Täter leichtes Spiel und können geschickt manipulieren – für die Opfer von einem Broker Betrug vergrößert sich dann unnötiger Weise der bereits vorhandene Vermögensschaden abermals.

Bei problematischen Brokern sollten Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt einschalten. Achten Sie bei der Auswahl Ihres Anwalts darauf, dass dieser sich mit betrügerischen Brokern auskennt. Ihr Rechtsanwalt wird mit Ihnen gemeinsam die Situation aufarbeiten, gerichtsfest Beweise sichern und in Kontakt mit Ihrem Broker treten.

Führt die direkte Kontaktaufnahme mit dem Onlinebroker nicht zu einem hinnehmbaren Ergebnis, oder bestehen darüber hinaus weiter Probleme mit dem Broker, können rechtliche Schritte eingeleitet werden. Ihr Anwalt wird für Sie Schadensersatzansprüche, Rückzahlungsmöglichkeiten, strafrechtliche Schritte und finanzaufsichtsrechtliche Maßnahmen prüfen und gegebenenfalls ergreifen.

Sofort-Tipp: Es ist äußerst wichtig, dass Sie sich jemandem anvertrauen. Völlig auf sich allein gestellt bieten Sie sozusagen die perfekte Zielscheibe für betrügerische Onlinebroker.

Nutzen Sie den kostenfreien Service auf der vorliegenden Website. Schildern Sie unverbindlich Ihre Probleme mit dem Broker per Mail oder über das Kontaktformular. Sie erhalten zeitnah eine für Sie kostenlose Rückmeldung von einem spezialisierten Rechtsanwalt. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie völlig frei über das weitere Vorgehen.

Fragen und Antworten über Probleme mit Broker

Informieren Sie einen spezialisierten Rechtsanwalt und fordern Sie eine möglichst kostenfreie Ersteinschätzung. Ihr Anwalt wird prüfen, inwieweit die Probleme mit dem Broker auf einen Broker Betrug hinweisen - und was dann konkret zu unternehmen ist. 

Sollten Ihre Vermögenswerte festgehalten oder entgegen Ihren Willen weitertransferiert werden, sind rechtliche Schritte einzuleiten. Es geht darum, den betrügerischen Broker juristisch zu verfolgen und auf eine Rückführung des investierten Geldes hinzuwirken.

Drohungen oder sonstiges aggressives Verhalten von einem Broker sind ein deutliches Zeichen, dass es sich um einen betrügerischen Broker handelt. Nutzen Sie die Möglichkeit, anwaltlich gegen die Täter vorzugehen. Nehmen Sie keinesfalls weitere Einzahlungen vor.